Es handelt sich um ein lineares Wärmemeldekabel mit fester Temperatur, das in gewerblichen und industriellen Umgebungen eingesetzt wird. Dieses Kabel kann Brände an jeder Stelle seiner gesamten Länge detektieren und ist für verschiedene Temperaturen erhältlich.
Ein lineares Wärmemeldekabel (LHD-Kabel) ist im Wesentlichen ein zweiadriges Kabel mit einem Endwiderstand (dessen Wert anwendungsabhängig variiert). Die beiden Adern sind durch einen Polymerkunststoff getrennt, der bei einer bestimmten Temperatur (üblicherweise 68 °C für Gebäudeanwendungen) schmilzt und dadurch einen Kurzschluss zwischen den Adern verursacht. Dies äußert sich in einer Widerstandsänderung des Kabels.
Das Wärmesensorkabel, das Steuermodul (Schnittstelleneinheit) und die Anschlusseinheit (EOL-Box).
Man unterscheidet zwischen digitalen (Schalter-, nicht rückgängig zu machenden) und analogen (rückgängig zu machenden) Typen. Digitale Typen werden anwendungsbezogen in drei Gruppen unterteilt: konventionelle Typen, CR/OD-Typen und EP-Typen.
Einfache Installation und Wartung
Minimale Fehlalarme
Bietet an jedem Punkt des Kabels eine Vorwarnung, insbesondere in rauen und gefährlichen Umgebungen.
Kompatibel mit intelligenten und herkömmlichen Brandmeldezentralen
Erhältlich in verschiedenen Längen, Kabelummantelungen und Alarmtemperaturen für maximale Flexibilität.
Energieerzeugung und Schwerindustrie
Öl- und Gasindustrie, Petrochemische Industrie
Minen
Verkehr: Straßentunnel und Zufahrtstunnel
Schwimmdach-Speichertank
Förderbänder
Fahrzeugmotorräume
Unerwünschte Alarme können auftreten, wenn das Kabel mit einer Alarmauslösetemperatur nahe der Umgebungstemperatur installiert wird. Lassen Sie daher immer mindestens 20 °C Abstand.°C zwischen maximal zu erwartender Umgebungstemperatur und Alarmtemperatur.
Ja, der Detektor muss mindestens einmal jährlich nach der Installation oder während des Gebrauchs geprüft werden.